Materialien

Modernste Fertigungsmöglichkeiten für den innovativen Dentalwerkstoff Zirkonoxid!

Mit der neu installierten CNC-Zirkon-Fräsmaschine stellen wir verblendete Zirkonkronen, Vollzirkonkronen (Prettau-Keramik), Keramikveneers und Kermikinlays im eigenen Haus her.

Wir verarbeiten das Material der Zukunft auf dem letzten Stand der Technik!

In unserem Dentallabor werden nur EU-zertifizierte Materialien bester Qualität verwendet. Die Verarbeitung dieser Materialien erfolgt nach modernsten Methoden. Nur so haben Behandler und Patient die Sicherheit, zahntechnische Arbeiten auf dem höchsten Stand der Technik zu erhalten.

Und im Dialog mit Herstellern und Verarbeitern versuchen wir für Sie den technischen Stand täglich aufs Neue zu erweitern!


Weitere Materialien, die in unserer zahntechnischen Produktion Verwendung finden:

Heutige Prothesenkunststoffe basieren auf der chemischen Zusammensetzung von Plexiglas (PMMA). Verschiedene Zusätze färben das Material rosarot und ermöglichen die Aushärtung unter Druck und Wärme.
Weisse Prothesenzähne bestehen ebenfalls aus Kunststoff oder Komposit. Die Zähne sind fabriksgefertigte Serienprodukte und werden in der am Patienten ausgesuchten Zahnfarbe vom Zahntechniker an die Prothese angepasst.

 
Verblend – Komposite sind Kunststoffe, die durch die Zugabe von anorganischen Füllstoffen eine sehr hohe Härte erreichen. Sie werden in pastoser oder zähflüssiger Form verarbeitet und härten unter starkem UV-Licht aus. Auf Grund eines grossen Angebotes an Farbnuancen ist es möglich, kosmetisch ansprechende Kronen und Brücken herzustellen.  
Verblendkeramik ist eine Feldspat/Quarz-Komposition, die dem Glas sehr ähnlich ist. Keramik hat sich seit vielen Jahrzehnten bewährt: sie ist sehr hart, abriebfest, säurebeständig und absolut gewebeverträglich. Mit diesem Material lassen sich alle Farbtöne, die der natürliche Zahn zeigt, reproduzieren. Im Verbund mit einem Trägergerüst aus Metall oder Zirkoniumoxid wird die Verblendkeramik vor allem bei Einzelkronen und Brücken eingesetzt.  
NEM (Nicht-Edelmetall) - Legierungen für Modellgussprothesen sind Chrom-Kobalt-Molybdän Legierungen. Sie sind seit den 1930er Jahren im Einsatz. Ihre überaus gute Gewebeverträglichkeit und ihre hohe Elastizität ermöglichen zudem ihren Einsatz in der Kieferorthopädie, in der Implantologie und in der Chirurgie. Gegossene Klammern, Platten und Bügel geben dem Zahnersatz Halt an der Restbezahnung.  
NEM - Legierung für Kronen und Brücken sind ähnlich zusammengesetzt wie die Modellgusslegierungen. Allerdings wird durch verschieden Zusätze die chemische Verbindung zur Verblendkeramik verbessert: In einem aus der Email-Technik entwickelten Verfahren wird die Keramik auf die Legierung bei ca. 1100ºC in mehreren Arbeitsschritten aufgebrannt. Metall und Keramik gehen eine physikalisch und chemisch basierte Verbindung ein.   

Titan ist eines der am häufigsten vorkommenden Metalle. Es hat eine sehr hohe mechanische und chemische Widerstandsfähigkeit und ein geringes spezifisches Gewicht. Auf Grund seiner extremen Biokompatibilität findet es vielfältigen Einsatz in der Medizintechnik: von Hüftprothesen über Herzklappen bis zu Kieferimplantaten. Das Metall wird sowohl in der Gusstechnik als auch in der
CAD/CAM-Frästechnik verarbeitet. 

 
Dental-Goldlegierungen sind Mischungen aus den Edelmetallen Gold, Platin, Silber und Palladium. Da reines Gold für den Einsatz in der modernen Dentaltechnik zu weich bzw. sein Schmelzpunkt zu niedrig ist, wird es mit anderen Metallen vermengt (legiert), um so Eigenschaften wie Härte, Oxidation, Farbe und Festigkeit den Bedürfnissen der Zahntechnik anzupassen. Unterschieden werden nach ihrem Goldanteil goldreduzierte Legierungen und hochgoldhaltige Legierungen.   
Zirkoniumdioxid, kurz Zirkon, ist eine Verbindung des Elementes Zirconium. Die extreme Härte und hohe Dichte des Materials garantieren höchste Bioverträglichkeit und Resistenz gegen im Mund auftretende Kaukräfte. Ausserdem ist Zirkon metallfrei und farbstabil. Dem Zahntechniker ermöglichen diese Eigenschaften die Herstellung von passgenauen, ästhetisch und funktionell anspruchsvollen Restaurationen in jeder Form und Grösse.   
Die Farbauswahl wird direkt am Patienten unter Einsatz von farbneutralen Tageslichtlampen vorgenommen. An Hand von Musterzähnen wird die passende Farbnuance gemeinsam von Zahnarzt, Zahntechniker und Patient ausgesucht, eventuell unterstützt durch das digitale Farbmessgerät Easy Shade von Vita und ergänzt durch Fotos der natürlichen Zahnsituation. Bei schwierigen Verhältnissen ist es möglich, vor Fertigstellung der Arbeit die Zahnfarbe im Labor zu kontrollieren und gegebenfalls zu korrigieren.   
                                                         Dentallabor Kröswang GmbH - Zahntechnischer Meisterbetrieb - Volksfeststrasse 13 - A-4020 Linz Joomla 3.0 templates All rights reserved.